von 38 auf 42

und ich könnte Kotzen!
In den letzten 3 Jahren bin ich von Hosengrösse 38 auf 42, weil ich zugenommen habe.
Gründe:

  • weil ich depressiv bin
  • weil ich Antidepressiva nehme
  • weil ich mich nicht bewege
  • weil mein Mann (zu gut) kocht

Gut, ich könnte mir ja sagen, ich bin jetzt 41 Jahre und mein Gewicht kann mir egal sein. Bin werde ich eben alt und eine fette Sau!
Aber damit kann ich ebenso wenig leben, wie mit meiner Depression
Bitte kein Spruch, wie “Mach doch eine Diät” …!

ZwergIn

Mist, dass ich bei einer Größe von nur 157 cm in der heutigen Zeit als Zwerg gelte, für die gibt es nur Jogging-Hosen, die 2 m zu lang sind.
Da hab ich ja nur wenige Möglichkeiten:

  1. ich wachse noch
  2. ich kaufe normale Jogginghosen u. bring sie zum Ändern
  3. ich versuche 7/8 Hosen zu bekommen

Die letzten beiden Möglichkeiten scheinen mir am Wahrscheinlichsten zu sein.
Zum Glück gibt es ja noch Jeans-Hosen in 29er Länge …, obwohl 27er besser wäre, die ich aber nicht mehr finde!

Breitbandabhängig

Bei Andi
kann ich ja noch mehr mitnehmen… :clap_tb:

Du bist breitbandabhängig, wenn

… du deinemRouter einen Namen gibst

… du ICQ immer laufen lässt (mit personalisierten AWAY– und N/A-Nachrichten)

… dein Downloadordner mehrere Gigabytes umfasst

…du mehr Musik in MP3- als in CD-Form besitzt

… du die Polizei anrufen, falls deine Connection nicht mehr funktioniert

… du die Supportnummer deines Providers auswendig kennst oder diese wenigstens in deinem Telefon gespeichert hast

… du die Supporter des jeweiligen Providers schon beim Namen kennst

… du ISDN-Benutzer bemitleidest

… du von deiner Standleitung träumst

… du mehrere Backup-Router/Hubs/Netzwerkkarten besitzt

… du eine gleichwertige Backup-Leitung besitzt

… du mehrere hundert Meter Netzwerkkabel als Backup besitzt

… du mehr DivX als DVDs/Videos besitzt

… du Software nicht mehr kaufst

… du behauptest, du kennst den Unterschied zwischen 30ms und 50ms Lag

… du dich schon vor dem Frühstück an den Computer setzt und ICQ-, Email und speeddoesmatter.com checkst.

… du dir gerne zwei Tage frei nimmst, nur um deinen Linux-Server frisch
aufzusetzen, damit du deine Homepage selber hosten kannst

… du schon beim Betrachten eines Dial-Up Modems Angst bekommst

… du Schweiß auf der Stirn hast, sobald du mehr als 50m von deinem Router entfernt bist

… du dir von der Swisscom zehn Telefonleitungen ins Haus legen lässt, damit du bei einem Breitbandunterbruch mittels Analog-Modem-Koppelung

(Shotgun-Technologie) an eine brauchbare Geschwindigkeit heran kommst
… du sämtliche langsamen Backbones (< OC-192) kennst und systematisch umgehst

… u. täglich ein möglichst vollständiges Backup des Internets erstellen willst (Google-Syndrom) – nur für den Fall, dass deine Leitung trotzdem mal ausfällt
… du die Enden deiner Netzwerkkabel täglich entrostest bzw. im Falle von Glasfaser-Strängen mit Fensterputzmittel reinigst, damit die Netzwerkgeschwindigkeit konstant bleibt

… du deinen Router täglich aufschraubst und entstaubst

… du anstelle von Briefmarken, Games sammelst (Warez-Syndrom)

… u. deinen Christbaum mit deinen Routern, Hubs, Modems und Netzwerkkarten schmückst

Schneekoppewittchen und die 7 Fruchtzwerge

Es war Piemontkirschenzeit und der Tag begann mit Krönung Light. Auch im Hause von Kaiser, wo sich die böse Stiefmutter mal wieder in ihrem Cholesterinspiegel überprüfe. Dieser sprach zu ihr: “Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber Schneekoppewittchen hat dafür das volle Verwöhnaroma!”

Das ärgerte die Stiefmutter ganz gewaltig und sie beschloss, einen Jägermeister auszusenden, um Schneekoppewittchen zu beseitigen.

Dieser ging mit Schneekoppewittchen in den Wald, damit ihn die Kräuterpolizei nicht ertappen konnte. Dort richtete er seinen Danone auf Schneekoppewittchen, um ihr die Kugel zu geben. Allerdings erwies sich der Jägermeister als kleiner Feigling. Denn er hatte nicht den nötigen Mumm um sie zu erschießen. Das war ja schließlich auch nicht die feine Englische Art. Also sagte Schneekoppewittchen: “Merci!” und rannte zu den sieben Bergen in das Haus der sieben Fruchtzwerge. Die Fruchtzwerge waren aber gerade in ihrem Bergwerk in Villabajo, um Goldbären und Megaperls abzubauen.

Schneekoppewittchen dachte: “Die Freiheit nehm ich mir!” und machte sich sofort über den Müller-Milchreis und die Pepsi her. Danach fühlte sie sich so Bluna, dass sie sich erst einmal ins Bett legte.

Es war After Eight, als die sieben Fruchtzwerge zurück in die Schwäbisch Hall traten. Sie schrien sofort tausend von Fragen, wie: “ Wer hat von meinem Nutellachen gegessen?” und: “Wo ist der Deinhard?” Dann entdeckten sie Schneekoppewittchen.

Sie entschuldigte sich bei den sieben Fruchtzwergen und frage sie, ob sie bei ihnen wohnen dürfe. “Du darfst!”, sagten die sieben Fruchtzwerge. Denn sie suchten schon seit langem eine Haushälterin und Schneekoppewittchen hatte ohne Zweifel die schlaue Art zu waschen.

So verging die Zeit, und als der Bergfrühling kam, schaute die Stiefmutter wieder in ihren Cholesterinspiegel. Der sagte wieder: “Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber aus Schneekoppewittchens Aromaporen dringt immer noch das volle Verwöhnaroma!”

Also fasste sich die Stiefmutter ein Milkaherz und verübte drei Anschläge. Der dritte traf mitten in Schneekoppewittchens Karamellkern.

Die Stiefmutter hatte ihr nämlich einen vergifteten Bratapfelkuchen von Koppenrath und Wiese gegeben und Schneekoppewittchen fiel sofort in einen Früchtetraum von Ehrmann. Als die sieben Fruchtzwerge aus Villabajo zurück kamen, legten sie Schneekoppewittchen in eine Frischebox.

Da kam plötzlich ein Schokoprinz, der goldene Erdnusslocken hatte und dem die Prinzenrolle wie auf den Leibnitz geschrieben war. Er beugte sich über Schneekoppewitttchen und gab ihr mit Blistexlippen einen Negerkuss. Schneekoppewittchen erwachte durch das Ferrero Küsschen sofort auf ihrem Früchtetraum von Ehrmann und dachte sich: “Keiner macht mich mehr an!”

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