Schlagwort: Venlafaxin

  • Psychopharmaka, mehr ist nicht unbedingt hilfreicher

    Spannender und aufschlussreicher Artikel, ich nehme aktuell 75 mg Venlafaxin, laut TK sei die Dosis zu gering …

    Beim Herunterdosieren war früher bei 37,5 mg Schluss, denn Retardtabletten darf man nicht teilen. Seit Februar 2026 gibt es Venlafaxin immerhin als Lösung zum Einnehmen (Zaredrop®, 75 mg/ml) — damit sind auch niedrigere Dosen möglich. Zu beachten ist dabei, dass es sich um eine schnell freisetzende Form handelt: Die Fachinformation setzt 37,5 mg der Lösung zweimal täglich mit 75 mg Retardkapsel einmal täglich gleich.

    https://psychcastmitjan.de/

  • Tagesklinik am 28.05.2026 beendet

    Ich war vom 17.02.2026 bis 28.05.2026 in der Tagesklinik.

    Blutdruck scheint sich zu normalisieren, für einige Wochen nehme ich noch 2.5 mg Amlodipin, was ich auch am Absetzen bin.

    Vorläufig nehme ich weiterhin 75 mg Venlafaxin. Mein aktuelles Befinden ist für mich zufriedenstellend, es ist besser als vorher.

    Achtsames Atmen/Entspannung mache ich weiter mit einer App meiner Krankenkasse als online Kurs, der für mich kostenlos ist, sofern ich alle Übungen mitmache. Bin gespannt, was ich alles aus der TK «mitgenommen» habe bzw. was ich umsetzen kann.

  • 7 Woche Tagesklinik

    Kardiologen Termin am am 08.04.2026 erledigt.

    EKG und Herz-Echo waren ok, ab sofort nehme ich morgens 16 mg Candesartan
    und 5 mg Amlodipin. Dazu soll ich morgens und abends messen, habe vom Kardiologen einen Blutdruckpass erhalten. Am 5. Mai wieder Termin.

    Zusätzlich 37.5 mg Venlafaxin, abends 21 Uhr 1 mg Lorazepam und eigentlich 50 mg Quetiapin. Nehme 25 mg. Ich komme damit auf ca. 7.5 Stunden Schlaf.

    Mit Bluthochdruck hatte ich bisher noch nie was zu tun 🤮.

  • Venlafaxin wieder verringert!

    Seit ca. 2 Wochen nehme ich wieder weniger Venlafaxin. Seit ich täglich 300 mg Venlafaxin nahm, habe ich Verstopfung, was sich nicht gelegt hat.

    Ich bin wieder bei 150 mg. Mein Darm funktioniert wieder wie vorher.

    Der Übergang von der hellen zur dunklen Jahreszeit – macht mir wie jedes Jahr – wieder etwas zu schaffen.

    Allerdings habe ich nicht so drastische Schwankungen in der Stimmung, aber sie geht scheinbar bergab.