Meine Lebensgeschichte Teil 3

2003 bis 2007

Bei mir folgte das volle Programm, Arbeitsunfähigkeit, MDK, 2004 Psychiatrie / Borderline-Station, hat überhaupt nichts gebracht, außer eine sehr fragwürdige Diagnose!

Da es mit mir immer weiter bergab ging, habe ich eine freiwillige gesetzliche Betreuung beantragt. (Artikel dazu folgt noch)

2006 war ich 8 Monate auf einer Depressions-Fachstation in der Stiftung Tannenhof in Remscheid, ich habe leider kein positiv wirksames Medikament gefunden, aber ich war zumindest 8 Monate in einer sicheren Umgebung und habe 10 kg zugenommen kotz.

Nach dem sehr langen Klinikaufenthalt musste ich mich erst mal zuhause einleben und mich an das Zusammenleben mit meinem Mann gewöhnen, seither verstehen wir uns wieder sehr viel besser.

Seit ich meinen Medikamenten-Cocktail aus dem Antidepressivum Fluoxetin, Lamotrigin und L-Thyroxin nehme, habe ich etwas Antrieb, kann wieder einige Tätigkeiten machen, die ich vorher nicht mehr machen konnte, bin dabei mein Gewicht zu reduzieren, leider dauert das sehr viel länger als die damalige Gewichtszunahme…

Seit einigen Monaten hat mein Mann wieder einen Job und so geht es uns langsam finanziell etwas besser.

Ich hoffe, dass sich mein Zustand noch etwas verbessert, so dass ich auch eventuell produktiv mitwirken kann.

Eigentlich kann es jetzt nur noch Aufwärts gehen …

Susanne

Autor: SuMu

📧 Kontakt - Alt, flexibel, letztes Lebensdrittel, ♥ lila, Katzen. Tiere. Natur. Intervallfasten 16:8 ♒ Jede Depression wird besser, sofern man sie überlebt.