Aufschieberitis oder verzögerter Antrieb?

Oder wie bewältigt ein Depressiver mit minimalen Antrieb den Haushalt.

Scheinbar lässt mein Antrieb nach oder ich werde erst verzögert etwas aktiv.

Ich brauche morgens eine sehr lange Anlaufzeit (durchaus mehrere Stunden), um etwas zu Hause in Angriff zu nehmen.

Tja, aber dann, bewege ich mich mit einem sehr schnellen Tempo durch die Gegend und schaffe einiges in kurzer Zeit! Was aber eigentlich nicht sein müsste und sollte.

Ich habe mal versucht mir einen Tagesplan zu erstellen, indem ich genau festhalte, wann ich was mache.
Hat mir bisher leider nicht geholfen, da ich alles nach hinten schiebe und dann hektisch werde, das blöde ist allerdings, ich schaffe dann auch noch alles, sofern ich genug unter Druck stehe.
Meist fange ich auch alles an, z.B. hier ein wenig putzen, da ein wenig bügeln, alles auf einmal und total chaotisch.

Wenn ich aber muss, dann bin ich gut organisiert!
Das wollte ich nur mal hier erwähnt haben.

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Ich bin SuMu, 61¾ und blogge hier seit 2006 über das, was mich gerade beschäftigt.

Über mein Leben, meine Depression, Intervallfasten, Essen, Natur, Tiere, Plasmaspenden und über den ganz normalen Wahnsinn.

Ich schreibe aus meiner eigenen Perspektive. Ich spreche also über mich und nicht stellvertretend für „man“, „wir“ oder die ganze Menschheit. 😉

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