Die Zeit verrinnt oder das Lebensende kommt näher – Tot!

Die Lebenszeit wird knapp.

Sobald man alt ist – ca. ü50 – vielleicht auch schon etwas eher, merkt man wie schnell die Zeit verrinnt und somit die Lebenszeit sich dem Ende nähert – wann das auch immer sein wird.

Die (Lebens-) Zeit wird knapp, in jungen Jahren hat man da (zumindest dem Gefühl nach) «endlos» von, da man sich dessen selten wirklich bewusst ist oder sich dazu Gedanken macht.

Leider konnte ich meine Lebenszeit oder mein Leben nicht «sinnvoll», «anders», «besser» nutzen, aufgrund einer depressiven Erkrankung, die schon in der Kindheit begann.

Ich versuche zu (über) leben im Rahmen meiner begrenzten (depressiven) Möglichkeiten.

Natürlich hätte ich – mit meiner heutigen Lebenserfahrung – vieles anders gemacht, was mir aber nichts nützt, weil die Vergangenheit eben genauso war, wie ich sie erlebt, gelebt oder erfahren habe.

Die Lebenszeit rennt … und die Lebensfreude fehlt oder ist nur selten schwach spürbar.

Ein Blog über Depressionen, Dysthymie, rezidivierende Depression.

Susanne