Wachtherapie

Bei der Wachtherapie wird man um 1:30 geweckt und bleibt bis zum Abend auf.
Es wird meist mit mehreren Patienten durchgeführt. Während der Nacht kann man sich dann mit Spielen, Gesprächen und Lesen wachhalten.
Am Morgen hat man dann diverse Therapien und soll sich erst Abends hinlegen.
Diese Wachtherapie findet 2 mal in der Woche statt und bei vielen depressiven Patienten ist es dann so, dass sie sich etwas besser fühlen und oder über mehr Antrieb verfügen.
Der depressive Mensch soll nur mal spüren, dass er doch noch, wenn auch nur für einige wenige Stunden, anders drauf sein kann.

Ich habe bisher zweimal mitgemacht, leider mit bisher wenig bis keine spürbare Verbesserung des Befindens. Ich war morgens müde und einige Stunden schlecht gelaunt bwz. leicht reizbar.
Das kenne ich noch von meinen Bäckerjobs und ist mir somit nicht unbekannt.
Ich soll noch 2-4 mal daran teilnehmen…

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Ich bin SuMu, 61¾ und blogge hier seit 2006 über das, was mich gerade beschäftigt.

Über mein Leben, meine Depression, Intervallfasten, Essen, Natur, Tiere, Plasmaspenden und über den ganz normalen Wahnsinn.

Ich schreibe aus meiner eigenen Perspektive. Ich spreche also über mich und nicht stellvertretend für „man“, „wir“ oder die ganze Menschheit. 😉

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