Jahr: 2007

  • Familienzuwachs, zwei Norwegische Waldkatzen

    Heute aus dem Tierheim in Essen abgeholt:
    1 Norwegische Waldkatze (Luna), knapp 2 Jahre alt und ein Norwegischer Waldkater (Adonis), ca. 6 Monate alt.

    Luna ist die Mutter von Adonis, beide wurden vor ca. 1 Woche vor dem Tierheim abgestellt.

    Eigentlich wollten wir nur einen Kater, am liebsten einen Karthäuser, aber dann sah Jörg am Freitag, diese beiden Norweger, die auch nur zusammen abgegeben werden …
    Er war hin und weg und heute bin ich dann mitgefahren und war auch hin und weg. Beide sind sehr schmusig, Luna etwas scheuer.

    Ich habe heute Luna auch direkt gebürstet und es waren sehr viele Haare in der Bürste, ich habe auch noch 3 verfilzte Stellen im Fell entdeckt. Was schreiten sie ganz stolz mit erhobenen buschigen Schwanz durch die Wohnung …

    Schönere Bilder kommen demnächst.
    adonis

    luna
    adonis

    luna

    Die Jungs nähern sich langsam an und die Damen machen noch auf Zicke …
    adonis und odin
    Leider haben alle 4 das teure Futter verweigert, Paste wollen sie überhaupt nicht, dann dürfen wir wohl weiter testen!

  • Odin und Venus beim Kuscheln

    Das kommt wirklich sehr selten vor. In der Regel jagt Odin den halben Tag hinter Venus her und versucht ihr in ihren Nacken zu beißen. Venus knurrt, faucht und knallt ihm dann ihre Pfote um seine Ohren.
    Da Odin mit 2 Jahren noch sehr aktiv und Venus mit knapp 6, schon etwas gemütlicher ist, werden wir uns wohl noch nach einem jungen Spielgefährten für den Kater umsehen.
    venus und odin

  • Suizide sind oft Folgen einer Depression

    Kathrin Winkler, Pressereferat-Kompetenznetz Depression informiert auf IDW-online.

    Ich erlaube mir mal den Text ein wenig zu zerpflücken.

    Menschen, die an einer schweren Depression erkrankt sind, erleben häufig einen so hohen Leidensdruck, dass sie nicht mehr leben wollen. Bei rund 10 bis 15 Prozent führt die Depression zum Suizid, die Zahl der Suizidversuche ist noch weitaus höher. Damit ist die Depression die psychische Erkrankung mit dem höchsten Suizidrisiko.

    Je länger man depressiv ist und desto mehr schwer depressive Phasen man erleben durfte, desto wahrscheinlicher dürfte es wohl sein, dass man die Statistik in die Höhe treibt.

    “Depressionen lassen sich gut behandeln, den meisten Patienten kann geholfen werden”

    Die Betonung liegt wohl auf den meisten Patienten kann geholfen werden.
    Was ist mit den restlichen Patienten? Vielleicht die falschen Zielgruppe?
    Natürlich sind die Schwer Depressiven die falsche Zielgruppe!

    “Zu selten wird der Arzt aufgesucht”

    Das dürfte für die Depressions-Erfahrenen wohl weniger zutreffen, die gehen oft genug zum Doc, nur es bringt meist nicht sehr viel.

    Vermutlich sind die Schwer Depressiven die falschen Zielgruppe, weil vermutlich der Behandlungs- und Therapie Aufwand zu teuer ist und sich nicht lohnt, da denen eh ganz selten geholfen werden kann.

    Jede Depression wird besser, man muss sie nur überleben und das dürfte auf Dauer ziemlich unmöglich sein.

    Dann lebe ich eben für die Statistik, besser als ein total sinnloses depressives Leben zu führen.

    Wer weiß es, ob ich nicht auch noch irgendwann in der Statistik lande.
    Das depressive Leben birgt ein hohes Risiko.

  • Geschlafen

    Habe ich heute Nacht auch, aber im 30 min Rhythmus! Alle 30 min wurde ich wieder wach.
    Ich hoffe mal, dass es an Fluoxetin-Ratiopharm liegt, welches ich wohl nicht vertrage.

    Dementsprechend bin ich gut ausgeschlafen und habe eine bombige Stimmung.