Schlagwort: Medikamente

  • Mich gibt es noch!

    Ich habe eine E-Mail bekommen, mit der Frage, warum ich nichts mehr schreibe.

    liebe susanne, durch zufall bin ich auf deinen blog gestossen und du hast mir aus der seele geschrieben. denn hab ich gesehen, dass du auch aus wuppertal bist warum schreibst du nichts mehr ? ich hoffe sehr, es geht dir und deinen stubentigern gut … würde mich freuen, ein lebenszeichen von dir zu lesen … herzlichst T.

    Ich habe keine Lust mehr, ständig über meine Depression zu schreiben.

    Das ist eigentlich durch – ich versuche, damit zu leben.

    Das klappt mal etwas besser und mal schlechter.

    Mit Cipralex® geht es mir etwas erträglicher und mein Absturz ist wohl abgefangen. Ich gehe wieder ans Telefon, mache wieder Briefe auf und bin etwas entspannter, allerdings tagsüber müde.

    Meinen Kaffee trinke ich weiterhin ohne Milch, seit ich Cipralex® nehme.

  • Was muss ich für mein Medikament zuzahlen?

    Bei der Einlösung Ihres Rezeptes darf Ihnen Ihr Apotheker in vielen Fällen nur das Arzneimittel abgeben, zu dem von Ihrer Kasse mit dem Hersteller ein Rabatt­ver­trag abgeschlossen wurde. Ob Sie das verordnete Arznei­mittel erhalten können oder welche(s) Sie dafür alternativ bekommen, finden Sie in unserem Portal.

    Im Arzneikompass wählt man zuerst seine Krankenkasse aus, dann das Medikament und man bekommt die Info, was man dazu zahlen muss.

    Ich nehme seit einigen Wochen wieder Cipralex ® (Escitalopram) (Milch mag ich immer noch nicht).

    Meine Zuzahlung zu 50 Tabletten Cipralex mit 10 mg:
    Cipralex 10MG 50 ST N2: 9,54 €

    Für eine Großpackung mit 100 Tabletten müsste ich nur 0,46 € mehr zahlen:
    Cipralex 10MG 100 ST N3: 10,00 €

  • Cipralex (Escitalopram) und Milch?!

    Seit dem 18. Juni 2012 nehme ich wieder das Antdipressivum Cipralex® (Wirkstoff: Escitalopram), welches ich ja schon mal genommen habe.

    Die ersten 7 Tage habe ich mit einer halben Tablette (5 mg) langsam eingeschlichen und dann auf eine ganze Tablette Escitalopram erhöht.

    Die anfänglichen Nebenwirkungen, wie Durchfall, Sehstörung, allgemeines Unwohlsein, Gelenkschmerzen haben sich gelegt.

    Allerdings mag ich seither keine Milch mehr in meinem Kaffee – das wundert mich schon etwas. Milch gehörte immer in meinen Kaffee … Bin ja mal gespannt, ob sich das wieder gibt.

  • Wie lange sollte man Antidepressiva nehmen?!

    Die nationale Versorgungsleitlinien zur Depressionsbehandlung schreiben dazu:

    Antidepressiva sollen mindestens 4-9 Monate über die Remission einer depressiven Episode hinaus eingenommen werden, weil sich hierdurch das Risiko eines Rückfalls erheblich vermindern lässt. Patienten mit 2 oder mehr depressiven Episoden mit bedeutsamen funktionellen Einschränkungen in der jüngeren Vergangenheit sollten dazu angehalten werden, das Antidepressivum mindestens 2 Jahre lang zur Langzeitprophylaxe einzunehmen.