Kategorie: Psychopharmaka

  • Venlafaxin um 75 mg auf 225 mg erhöht

    Seit einigen Tagen nehme ich mittags zusätzlich 75 mg Venlafaxin, da mein Venlafaxin-Spiegel zu niedrig ist.

    Gestört hat mich die Erhöhung nicht. Ab heute Mittag nehme ich dann 150 mg Venlafaxin mehr, so dass ich auf eine Tagesmedikamentendosis von 300 mg Venlafaxin komme.

    Etwas seltsam finde ich es schon, dass ich seit der Erhöhung eine Untertasse kaputt gemacht und einen Messbecher mit Milch auf den Fußboden geschmissen habe … Ab und an verdrehe ich auch mal ein paar Wörter.

  • Venlafaxin-Spiegel zu niedrig

    Ich war vor einigen Tagen in einem Labor, zur Blutabnahme, es sollte der Venlafaxin Spiegel bestimmt werden. (Kosten 17,30 €, zahlt die KK)

    Wirkstoff Ergebnis Normalbereich
    Venlafaxin 131 µ/l 100 – 400
    0-Desmethyl-Venlafaxin 246 µ/l 100 – 400

    Ich werde die Dosis am Mittwoch für 5 Tage auf 150-75-0 mg erhöhen, ab dem 6.
    Tag auf 150-150-0 mg.

    Damit sollte der obere Wirkbereich erreicht werden können.

  • Bin unzufrieden mit Venlafaxin (Trevilor)

    Auch eine abendliche Einnahme hat an meiner Tagesmüdigkeit leider nichts geändert.

    Ich nehme Venlafaxin jetzt wieder morgens, da ich wenigstens die “Nebenwirkung” wenig Appetit weiter haben möchte.

    Stimmung mit Venlafaxin ist schlechter als mit Escitalopram.

    Nicht mal Geld ausgeben (amazonen) macht Spaß. Gefühle sind nicht wahrnehmbar – eher so eine nicht identifizierbare Gefühlssuppe.

    Mal sehen, ob ich Venlafaxin noch 2 Wochen nehmen, dann entweder eine Antidepressiva-Pause oder Citalopram/Paroxetin versuche …

  • Zwischenstand: Trevilor vs. Cipralex

    Das Antidepressivum Cipralex® (Escitalopram) nehme ich ja nicht mehr, weil es einmal nicht mehr von der Krankenkasse übernommen wird und ich damit irgendwie auf einem Level stehen geblieben bin. Nebenbei kam noch eine langsame stetige Gewichtssteigerung dazu.

    Allerdings war meine Stimmung mit Escitalopram deutlich besser als jetzt mit Venlafaxin.

    Meine Stimmung ist mit Venlafaxin etwas schlechter, aber noch erträglich.

    Ich kann aber meine Gefühle nicht so wahrnehmen.

    Ich fühle mich so, wie in einem undefinierbaren Gefühlsbrei, schon geschützt, aber ich kann einzelne Gefühle kaum bis nicht bestimmen.

    Mein Gewicht geht nicht weiter hoch, der Appetit ist etwas weniger, was natürlich gut ist.

    Einen vermehrten Antrieb bemerke ich leider noch nicht. Ich fühle mich sehr ruhig. Einen Antrieb, so dass ich das Gefühl habe, ich will was machen, fühle ich auch nicht. Meine sonstigen Aktivitäten (Haushalt, Einkaufen, Katzenpflege) mache ich allerdings.

    Tagsüber bin ich immer noch müde, deshalb werde ich Venlafaxin ab heute erstmals Abends einnehmen.