Kategorie: Privat

Leben –  AlltĂ€gliches

  • Physiotherapeut-Vertretung

    Komme gerade von meiner Physiotherapie. Mein Physiotherapeut hat eine Woche Urlaub und somit hatte ich heute eine Vertretung.

    Ein direkter Vergleich: Softie gegen Brutalo.

    Die Physiotherapie bei der Vertretung war deutlich schmerzhafter, er meinte, es mĂŒsse ziehen.

    Kurz bevor ich ihm hÀtte eine Reinhauen wollen, hat er nachgelassen.
    »Mein« Softie ist ca. 28 Jahre alt und der Brutalo, so um die 40 (somit hat er schon mal mehr Erfahrung).

    Angenehmer fĂŒr mich ist eigentlich der Softie, aber was ist fĂŒr die Beweglichkeit meines Armes/der Schulter besser?

  • 2 Wochen nache meiner Schulteroperation

    • Meine Schulteroperation war am Freitag, 08.05.2009
    • Entlassung aus der Klinik, drei Tage spĂ€ter (11.05.2009)
    • Beginn der Physiotherapie am 18.05.2009 (zweimal wöchentlich)
    • FĂ€den wurden am 18.05.2009 gezogen:
    • Seit ca. 1 Woche nehme ich keine Schmerztabletten mehr
    • Zuhause mache ich tĂ€glich einige Übungen, da die Physiotherapie nicht ausreicht
    • So wie ich das momentan einschĂ€tzen wĂŒrde, ist es so, dass die Beweglichkeit meines Armes in klitzekleinen Schritten fortschreitet 

    • SeitwĂ€rts kann ich meinen rechten Arm schon so ca. 90-100% heben. Die Bewegung des rechten Armes nach vorne, ist ca. 70% (dann sticht es allerdings auch vorne in der Schulter). Den Arm nach hinten zu bewegen ist deutlich eingeschrĂ€nkter. (ca. 30%). Den Arm ĂŒber den RĂŒcken kreuzen, geht noch ĂŒberhaupt nicht.
    • Was mich sehr stört, wenn ich am Pc sitze und die Maus bewege, ist das doch noch sehr unangenehm 😉
  • Ab Montag Physiotherapie

    Mein Doc hat mir ein Rezept fĂŒr 10 Einheiten Physiotherapie gegeben, zweimal wöchentlich. Ab Montag geh ich zu Physio-Drauwe. Übrigens, meine erste Physiotherapie.

    Schmerzen habe ich noch (Pillen helfen etwas), bewegen lĂ€sst sich der Arm auch nur mĂ€ĂŸig. Allerdings versuche ich dennoch, den Arm so 3 mal am Tag zu bewegen. 2 Â»Ăœbungen«, die ich alleine machen kann.

    Momentan kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass sich mein Arm – in naher Zukunft – ganz normal benutzen lĂ€sst 


    Am Montag werde ich mir auch die FĂ€den ziehen lassen, dann sind 10 Tage um.

  • Schulteroperation im Bethesda Krankenhaus Wuppertal

    Ich war auf der Station 3a im Bethesda Krankenhaus und bin frisch an der Schulter operiert.
    Dr. med. Morawietz, der mich ambulant schon untersucht hat, hat mich auch operiert.

    Diagnose:
    Impingement-Syndrom der re. Schulter

    Therapien:
    Arthroskopische Erweiterung des subakromialen Raumes und Mobilisation in Narkose am 08.05.2009. Entlassung am 11.05.2009.

    Verlauf:
    Post-op. Phase unauffÀllig. Wundheilung verlief primÀr.

    Empfohlene Nachbehandlung:
    RegelmĂ€ĂŸige Wundkontrolle, Fadenzug ab dem 10. post-p. Tag, ausreichende Analgesie unter Magenschutz, FortfĂŒhrung der KG-Mobilisation der re. Schulter nach VertrĂ€glichkeit

    Der Op-Tag am Freitag
    Der Plexus-Katheter hat leider nicht funktioniert. Es wurde nur das SchlĂŒsselbein und der Hals betĂ€ubt.
    Am OP-Tag musste ich leider 2 Stunden im Vorbereitungs-Zimmer warten. 3 Meter vor mir war die OP-TĂŒr einen Spalt auf, dort wurde vielleicht gehĂ€mmert!

    Aber Narkose ist ja so was von geil! ;-). Die 3 Sekunden, wo es so leicht schwindelt, waren schön.

    Dauer der OP 60 Minuten. (So weit wie ich das mitbekommen habe)

    Im Aufwachraum bekam ich sofort was gegen mein sehr heftiges Zittern gespritzt. Dann hörte ich mich selber laut stöhnen (auch liefen mir TrĂ€nen ĂŒbers Gesicht) und ich bekam eine Injektion in den Plexuskatheter. Ich stöhnte noch weitere 15 Minuten, bis sich dann die Schwester entschloss mir eine Ladung Schmerzmittel in den Venen-Katheter der linken Hand zu geben. Der Plexus-Katheter saß leider nicht richtig.

    Meine Augen bekam ich auch kaum auf. Endlich wirkte das Mittel und die sehr heftigen Schmerzen ließen endlich nach.

    Die Schwester frage mich, ob es so reichen wĂŒrde, sie könne mir noch etwas nachgeben – was ich unbedingt wollte, da es zwar ertrĂ€glicher wurde, aber immer noch weh tat. Zwischendurch bin ich dann immer mal eingeschlafen.

    Am Samstag wurde der Plexus-Katheter von einem wirklich nett anzusehenden Narkosearzt entfernt (Leider blieb der nur sehr kurz). Das Teil wurde mit 2 Stichen fixiert.

    Ansonsten fand ich die Behandlung in Ordnung und wĂŒrde auch wieder ins Bethesda Krankenhaus gehen!

    Pflegepersonal und Ärzte waren sehr freundlich.
    Allerdings hatten die Ärzte kaum Zeit.

    Das Zimmer war abgewohnt, eng und nicht wirklich »wohnlich«, da sollte die Klinik was dran machen.

    Als Schmerzmittel bekomme ich drei mal tÀglich je eine Ibuprofen und eine Paracetamol und 1 Magenschoner.

    Gleich werde ich noch zu meiner neuen Ärztin, wegen Schmerzmittel und Physiotherapie-Rezept. Wenn meine 2 Handy-Bilder was geworden sind, lade ich die spĂ€ter noch hoch.

    Ich habe sogar ein Video von meiner Schulter-Arthroskopie (syn. Gelenkspiegelung)!