Autor: SuMu

  • Haferkekse

    Mit Haferflocken, wenig Zucker, schnell hergestellt.

    Rezept

    200 g Haferflocken

    80 g Mehl

    1 TL Mandelmus

    1 Packung Backpulver

    Prise Salz, Zimt

    1 Ei

    60 g Zucker (ich mag es nicht so süß)

    100 g weiche Butter

    Haferflocken mit Mehl, Backpulver in einer Schüssel verrühren.

    Das Ei mit Zucker cremig aufschlagen, dann weiche Butter hinzu und restliche Zutaten miteinander verrühren.

    Kleine Kugeln auf ein Backblech verteilen, leicht andrücken.

    Backofen: 190° C für ca. 10 Minuten. Wenn die Kekse leicht gebräunt sind, herausnehmen und abkühlen lassen, dann werden sie knusprig.

  • Räuspern und Nase laufen

    Neuer Versuch beim anderen HNO.

    Der aktuelle Allergietest war unauffällig, ich habe keine Allergie.

    Vor Jahren hatte ich mal Schimmelpilze, Hausstaub, Penicillin und Mehl …

    Vor einigen Jahren habe ich die Diagnose «Chronische Kehlkopfentzündung» (Laryngitis) und Verdacht auf «Reflux» und/oder «Helicobacter pylori» bekommen.Vom Hausarzt bekam ich einige Monate einen Magensäureblocker, was nichts verändert oder bewirkt hat.

    Dann habe ich mich nicht weiter drum gekümmert, letzte Woche wurde ein CT der Nasennebenhöhlen gemacht und heute ein Allergietest.

    Beides unauffällig. Erhalte keine Medikamente. Es könnte an Hormonen, an der Ernährung oder was auch immer liegen.Ich werde mal ein Meerwassernasenspray ausprobieren 🙈.

  • 6. Schutzimpfung gegen Covid-19, erste Mal in der Apotheke

    Scheinbar ist die Nachfrage nach dieser Impfung beim Hausarzt gering. Es waren bisher nur 2 Personen auf der Liste.

    Ich hätte noch länger warten müssen, bis 6 Personen 🙈 zusammen kommen. Schnell online gesucht, welche Apotheke in Wuppertal impft.

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  • Das Leben ist endlich

    Das wird einem im höheren Lebensalter bewusster, auch wenn man das zeitweise verdrängen kann und tut.

    Es ist merkwürdig, wie sehr sich mit den Jahren der Blick verschiebt. Früher war der Tod ein fernes Wort, ein düsterer Mythos, der irgendwo am Horizont lauerte. Heute aber, mit 71, spüre ich ihn wie einen stillen Begleiter. Mal legt er die Hand auf meine Schulter, wenn ein Bekannter oder Freund von uns geht. Mal huscht er nur durch die Gedanken, wenn ich über die Endlichkeit des eigenen Weges nachdenke.

    Horst

    Der Tod als stiller Begleiter im letzten Lebensdrittel …