Kategorie: Psychopharmaka

  • Infobroschüren zu Medikamenten­abhängigkeit

    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), bietet eine große Auswahl an Informationsbroschüren an, die man sich als PDF herunterladen kann.

    Bei der Einnahme von Schlaf – und Beruhigungsmitteln sollte man sich bewusst sein, dass diese abhängig machen können.

  • Cipralex und Risperidon

    Cipralex® (Wirkstoff Escitalopram) wirkt bei mir nur gering, aber gar nicht auf den Antrieb.
    Seit ich wieder Escitalopram nehme, ist meine Stimmung stabiler, ich bin entspannter.

    Seit einigen Tagen nehme ich abends zusätzlich eine Tablette Risperidon mit 0.5 mg Wirkstoff. (Handelsnamen u.a. Risperdal)

    Laut meinem Doc könnte es sein, dass es in Verbindung mit einem AD bei mir etwas auf den Antrieb wirkt. Es soll das Ad verstärken. Wirkstoff: Risperidon

    Meine bisherigen Nebenwirkungen von Risperidon:

    • trockener Mund, etwas Schnupfen
    • Tagsüber leichte Kopfschmerzen (werden deutlich weniger)
    • leichte Bauchschmerzen (lässt nach)
    • Schwindel bei Positionswechsel
    • So eine Art Muskelkater, Muskelschmerzen im Knie-Bereich (hoffe das geht noch weg, das ist sehr störend)
    • Seit 3 Tagen: Aufwachen zwischen 2 und 4 Uhr, kein Weiterschlafen möglich (das ist störend!)
  • Cipralex (Escitalopram) und Milch?!

    Seit dem 18. Juni 2012 nehme ich wieder das Antdipressivum Cipralex® (Wirkstoff: Escitalopram), welches ich ja schon mal genommen habe.

    Die ersten 7 Tage habe ich mit einer halben Tablette (5 mg) langsam eingeschlichen und dann auf eine ganze Tablette Escitalopram erhöht.

    Die anfänglichen Nebenwirkungen, wie Durchfall, Sehstörung, allgemeines Unwohlsein, Gelenkschmerzen haben sich gelegt.

    Allerdings mag ich seither keine Milch mehr in meinem Kaffee – das wundert mich schon etwas. Milch gehörte immer in meinen Kaffee … Bin ja mal gespannt, ob sich das wieder gibt.

  • Wie lange sollte man Antidepressiva nehmen?!

    Die nationale Versorgungsleitlinien zur Depressionsbehandlung schreiben dazu:

    Antidepressiva sollen mindestens 4-9 Monate über die Remission einer depressiven Episode hinaus eingenommen werden, weil sich hierdurch das Risiko eines Rückfalls erheblich vermindern lässt. Patienten mit 2 oder mehr depressiven Episoden mit bedeutsamen funktionellen Einschränkungen in der jüngeren Vergangenheit sollten dazu angehalten werden, das Antidepressivum mindestens 2 Jahre lang zur Langzeitprophylaxe einzunehmen.