Depression als Schlaganfallrisiko


Menschen mit Depressionen erkranken häufiger an einem Schlaganfall.
Am naheliegendsten ist, dass die Depression einen ungesunden Lebensstil mit zahlreichen kardiovaskulären Risikofaktoren (Rauchen, Übergewicht etc.) fördert. Auch die Nebenwirkungen von Antidepressiva, die häufig das Körpergewicht erhöhen, könnten hier eine Rolle spielen. (aerzteblatt)

Den psychischen Stress sollte man nicht dabei vergessen …

Möglicherweise lassen sich durch eine rechtzeitige antidepressive Therapie auch viele Schlaganfälle verhindern, denn Depressionen sind für das Apoplex-Risiko so ungünstig wie Rauchen. (aerztezeitung)

Nun ja, wenn aber AD unter anderem ein erhöhtes Gewicht auslösen …

Studien, die die Auswirkungen von einer Langzeiteinnahme von Ad beobachten, gibt es wohl nicht.

Wie auch? Jede Depression ist anders, jedes AD wirkt bei einem Menschen unterschiedlich oder nicht, auch hat jeder Mensch nicht die selben Nebenwirkungen.

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Ich bin SuMu, 61¾ und blogge hier seit 2006 über das, was mich gerade beschäftigt.

Über mein Leben, meine Depression, Intervallfasten, Essen, Natur, Tiere, Plasmaspenden und über den ganz normalen Wahnsinn.

Ich schreibe aus meiner eigenen Perspektive. Ich spreche also über mich und nicht stellvertretend für „man“, „wir“ oder die ganze Menschheit. 😉

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