Autor: SuMu

  • Cipralex (Escitalopram) und Milch?!

    Seit dem 18. Juni 2012 nehme ich wieder das Antdipressivum Cipralex® (Wirkstoff: Escitalopram), welches ich ja schon mal genommen habe.

    Die ersten 7 Tage habe ich mit einer halben Tablette (5 mg) langsam eingeschlichen und dann auf eine ganze Tablette Escitalopram erhöht.

    Die anfänglichen Nebenwirkungen, wie Durchfall, Sehstörung, allgemeines Unwohlsein, Gelenkschmerzen haben sich gelegt.

    Allerdings mag ich seither keine Milch mehr in meinem Kaffee – das wundert mich schon etwas. Milch gehörte immer in meinen Kaffee … Bin ja mal gespannt, ob sich das wieder gibt.

  • Die letzten Monate

    Hier ist es ja etwas ruhig geworden, ich hielt mich – was persönliche Themen anging – zurück.

    Ich habe schon ziemlich abgebaut in den letzten 3 Monaten, ein Verstärker ist mir bekannt, diesen kann man momentan aber nicht mal eben verändern – das dauert.
    Eher gesagt, ich kann das nicht ändern.

    Mir ist aufgefallen, dass ich mich wieder sehr zurückgezogen habe, auf soziale Kontakte hatte ich keine Lust mehr, ich bin weniger raus gegangen – dazu kam dann noch dass ich nicht mehr ans Telefon gegangen bin.

    Was für mich schon ein deutliches Alarmzeichen ist.

    Seit 2 Wochen nehme ich erneut Cipralex® (Escitalopram, zahlt jetzt die KK wieder!) und hoffe, dass es mich stabilisiert. Bis jetzt fühle ich mich wenigstens schon mal etwas entspannter. Die Dosis beträgt 10 mg täglich, mehr werde ich auch nicht nehmen.

    Soweit ich weiß, wird es bald auch Generika geben, da bei Escitalopram (bisher ja nur als “Original” Cipralex erhältlich) Ende 2012 der Patentschutz ablaufen soll.
    Vielleicht macht der Patentbesitzer ja ein eigenes Generikum.

    Da ich ja auf die Wechseljahre zusteuere, ich in den letzten Jahren eh an Gewicht zugenommen habe (Depression, wenig Bewegung u. Pillentesterei), werde ich zumindest versuchen etwas darauf zu achten, was ich täglich zu mir nehme (ab und an will man sich ja auch was gönnen, dann aber wenn möglich was selber gemachtes und kein Fertig-Zeugs), damit ich nicht noch mehr an Umfang zulege.

    Ich habe ja immer noch etwas Hoffnung, dass ich es noch mal schaffe, wieder zu sporteln … was das ganze dann deutlich vereinfachen würde!

  • Wie lange sollte man Antidepressiva nehmen?!

    Die nationale Versorgungsleitlinien zur Depressionsbehandlung schreiben dazu:

    Antidepressiva sollen mindestens 4-9 Monate über die Remission einer depressiven Episode hinaus eingenommen werden, weil sich hierdurch das Risiko eines Rückfalls erheblich vermindern lässt. Patienten mit 2 oder mehr depressiven Episoden mit bedeutsamen funktionellen Einschränkungen in der jüngeren Vergangenheit sollten dazu angehalten werden, das Antidepressivum mindestens 2 Jahre lang zur Langzeitprophylaxe einzunehmen.

  • Kater Odin und sein großes Schmusekissen

    Kater Odin hat ein neues großes Schmusekissen bekommen. Nach 5 Minuten war es klatsch nass, ich konnte es ihm unter Einsatz meines Lebens abnehmen und zum Trocknen aufhängen.