Kategorie: Psychopharmaka

  • Erhöhung von Antidepressiva, erneute Nebenwirkungen

    Ich habe mein Antidepressivum Cipralex® auf 30 mg erhöht.
    (4 Tage habe ich 25 mg genommen und dann 30 mg, Einnahme weiterhin abends.)

    Die Nebenwirkungen waren ähnlich, aber nicht gleich.

    Ich war die letzte Woche tagsüber sehr müde und fühlte mich wie gerädert, kam morgens sehr schlecht aus dem Bett.

    Leichte Sehstörungen (gestörte Anpassung an Nah-und Weitsehen) und ich fühlte mich etwas verlangsamt. Tagsüber hatte ich die ersten Tage Kopfschmerzen, welche dann nachließen zu eine Art »Kopfdruck«.

  • 30 mg Cipralex® (Wirkstoff: Escitalopram)

    Ab heute Abend nehme ich für einige Tage 25 mg Cipralex® und dann 30 mg Cipralex® , mein Doc meinte, ich könne es mal 2 Monate versuchen und dann weiß ich, ob mir 10 mg noch etwas mehr bringen.

    An Nebenwirkungen habe ich nur noch

    • leichter Juckreiz (ich vermute so eine Art »Nesselsucht«, wenn ich mich dann kratze, habe ich direkt so »Quallen«, die erst nach ca. 40 Minuten wieder weg sind.
    • ab und zu mal Schwindel, wenn ich schnell die Position wechsle.
    • Libido funktioniert ab und an wieder
    • ab und an mal Kopfschmerzen, dann nehme ich eine Paracetamol.
    • Gewichtszunahme?, werde ich beobachten. Momentan wiege ich mich nicht 😉
  • Mit Cipralex (Escitalopram) geht es mir etwas besser

    Seit Samstag (21.August 2010) nehme ich das Antidepressivum Cipralex® (Wirkstoff: Escitalopram). Mittlerweile 20 mg abends mit nachlassenden Nebenwirkungen.

    Mittlerweile fühle ich mich etwas besser.

    Ich fühle mich im Gegensatz zu anderen Antidepressiva/Medikamenten durch Cipralex® nicht benebelt, bemerke es eigentlich gar nicht.

    Allerdings weiß ich, dass die leichte positive Wirkung nur auf Cipralex® beruht (was mich irgendwie schon etwas stört). Meine Lebensumstände haben sich nicht geändert.

    Ich bin etwas entspannter, umgänglicher (sagt der Ehemann) und rege mich langsamer auf.

    Einkaufen, Haushalt – solche Aktivitäten fallen mir leichter.

    Shoppen und Geldausgeben fängt an, mir Spaß zu machen. (Böse, muss ich drauf aufpassen).

    Ich verspüre ein zartes Gefühl der Freude, wenn der Ehemann bald nach Hause kommt, wir gehen einmal in der Woche (Wochenende) zusammen essen.

    Mein Schlafverhalten ist weiterhin abenteuerlich, ich schlafe früh ein, werde aber durch Kater Adonis zweimal in der Nacht geweckt. (Psycho-Kater) Oder der Ehemann fährt nachts zur Arbeit bzw. kommt dann nach Hause.

    Ich überlege, ob ich im Januar versuchen sollte, Cipralex® auf 25 mg oder 30 mg zu erhöhen oder aber ein anderes Antidepressivum hinzuzunehmen.

    Meine »Unlust« auf reale Kontakte bleibt weiterhin bestehen, mir ist noch nicht bewusst geworden, woran das liegen könnte.

    Übrigens, seit 2006, die erste Besserung.
    Mal sehen, wohin mich das führt …

  • Cipralex (Escitalopram) morgens oder abends?

    Seit Samstag (21.August 2010) nehme ich das Antidepressivum Cipralex® (Wirkstoff: Escitalopram).

    Mittlerweile 20 mg täglich, übliche Einnahme ist morgens.

    Die Nebenwirkungen lassen nach bzw. sind nicht mehr vorhanden (Durchfall, Kopfschmerzen).

    Wesentliche Nebenwirkungen sind weiterhin vorhanden: Null Libido, häufiges Wasserlassen, ab und an Schwindel, Müdigkeit, Zahnfleischbluten.

    Die Müdigkeit tagsüber hat mich dazu bewogen, Cipralex® (seit dem 18.11.2010), statt morgens am Abend zu nehmen.

    Mein Schlafverhalten ist weiterhin nicht durch das Antidepressivum beeinflusst (ich schlafe vielleicht etwas tiefer), ich bilde mir allerdings jetzt ein, das ich tagsüber etwas weniger müde bin.