Kategorie: Privat

Leben –  Alltägliches

  • 300 mg Venlafaxin

    Ich nehme jetzt seit gut 2 Wochen täglich 300 mg Venlafaxin, aufgeteilt auf 150 mg Morgens und 150 mg Mittags.

    Mein Venlafaxin-Spiegel sollte jetzt ausreichend hoch sein.

    Überzeugt bin ich selber noch nicht.

    Als Nebenwirkung merke ich nur noch den trockenen Mund und das ich leicht schwitze, bei körperlicher Anstrengung. Die ersten Nächte mit 300 mg Venlafaxin konnte ich schlecht einschlafen, das hat sich aber gebessert. Die Tagesmüdigkeit ist leider noch vorhanden.

    Ich fühle mich so, wie in einem undefinierbaren Gefühlsbrei, schon geschützt, aber ich kann einzelne Gefühle kaum bis nicht bestimmen. Allerdings bin ich auch nicht sehr negativ drauf.

    Mein Ehemann meint, mir gehe es jetzt schon besser … Wäre nur schön, wenn ich das selber auch spüren könnte ;-).

    Ich fühle körperlich etwas angespannt, aber sehr ruhig (bin nicht nervös), ich rege mich kaum auf, werde nicht wütend.
    Mal sehen, was meine Therapeutin und mein Doc dazu meinen.

  • Habe mich gerade total blamiert!

    Was bin ich blöd! Aua … Ob mir noch zu helfen ist?

    Ich war gerade bei der Sparkasse und wollte einen 500 Euro Schein in 5 Hunderter und einen Hunderter in 5×20 Euro Scheinen wechseln lassen.

    Da nahm das Unheil seinen Lauf …

    Die Dame sagte, sie werde mir den 500 Euro Schein in 4 Hundert Euro und 5 × 20 Euro Scheinen wechseln.

    Ich sagte, nein, das geht ja nicht, ich brauche ja 5×100 Euro und 5×20 Euro in Scheinen, nachdem Sie mir das dann noch 3 mal wiederholt hat, habe ich es endlich kapiert.

    In dieser Geschäftsstelle lasse ich mich nie wieder blicken^^.

  • Tipps für die Erwerbsminderungsrente?!

    Tipps für die Rente kann ich nicht geben. Man muss länger AU (arbeitsunfähig) sein, einen guten Arzt haben, der das befürwortet, viel Geduld und Glück haben.

    Ich habe eine Email-Anfrage bekommen, die ich hier mal zitieren möchte.

    Ilschi schreibt: Hallo Susanne, durch Zufall bin ich auf Dein Blog gestoßen und habe sehr interessiert gelesen.
    Nach der Geburt meiner 2 Tochter 2008 hatte ich eine posttraumatische Belastungsstörung und darauf folgte die Depression, die bis jetzt andauert.
    Hatte 2009 einen 12-wöchigen Aufenthalt in der Psychiatrie, nehme seit dem Medis und bin bis jetzt berufsunfähig.
    Ich habe bei Dir gelesen, dass Du eine EU-Rente von der DRV erhältst. Das möchte ich jetzt auch in die Wege leiten, weil meine Ärztin mir gesagt hat, ich bräuchte Zeit, um wieder gesund zu werden.
    Da ich “erst” 37 Jahre bin, wird mich die DRV bestimmt erst mal in Reha schicken wollen. Doch das möchte ich ablehnen, wegen der Kinder und meiner Therapie hier vor Ort.
    Solltest Du auch eine Reha machen bevor Du EU-Rente bekommen hast?
    Oder warum ist die Rente bei Dir durchgegangen?
    Einen Erfahrungsaustausch mit Dir fände ich sehr interessant. Vielleicht könntest Du nochmal Dein Antragsverfahren schildern oder Tipps geben, warum es bei Dir geklappt hat.