Der Depressive trägt die Krankheitslast bei einer Depression!

Die Krankheitskosten der Depression: eine philosophische und gesellschaftskritische Analyse.

Ich möchte noch den personenzentrierten Ansatz hinzufügen: wer trägt denn die Krankheitslast? Die Kranken selbst und ihre Familien, die sich – außer mit der Erkrankung – auch noch mit den existenziellen Folgen herumschlagen müssen: in manchen Fällen vom Krankengeld über ALG 1 hin zum ALG 2 und zur Erwerbsminderungsrente. Dr.Proll, Psychiater in Wuppertal

Leider interessiert das niemanden.

Susanne

Autor: SuMu

[Susanne Müller ♒ Alt(er) flexibel, das wechselt je nach Tagesform, ü50, depressiv, beschleunigt geduldig, ironisch/zynisch, ♥ lila, Katzen]

Ein Gedanke zu „Der Depressive trägt die Krankheitslast bei einer Depression!“

  1. Doch – mich! Ich habe bei meiner KK(HKK) den Zugang zur Patientenquittung beantragt.
    Müßte jeden Augenblick eintreffen. Bin gespannt was das alles kostet.
    4x Arztbesuch, 3 hochdosierte Arzneien. Arbeitsausfall usw.
    Was Dr. Proll sagt ist leider wahr. Nur ein funktionierender Kranker ist ein guter Kranker.
    Gruß

      (Quote)

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