Jede Depression wird besser, sofern man sie überlebt †

Aseptische Meningitis durch Lamictal

Lamictal® (übliche Bezeichnung), Lamotrigin ist der Wirkstoff – wird auch bei schweren Depression als »Stimmungsstabilisator« eingesetzt.

Das Antiepileptikum Lamictal® (Wirkstoff: Lamotrigin) kann in seltenen Fällen eine aseptische Meningitis auslösen. […]
Die Patienten werden gebeten, bei entsprechenden Symptomen sofort ihren Arzt aufzusuchen. Diese Beschwerden sind Kopf-/Nackenschmerzen, Fieber, steifer Nacken (als Meningismus-Zeichen), Übelkeit und Erbrechen, ein Hautausschlag sowie eine Lichtempfindlichkeit. (aerzteblatt)

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— Jan, 17.08.2010@21:13 # 1 -

Dieses Medikament nahm ich bis zu einer Dosis von beinahe 600mg.

Ab der Schwelle von 200mg hat es jedesmal meine Zwangsgedanken wieder hervorgeholt.

Antidepressive wirksamkeit war gleich 0.

Phasenprophylaxe war gescheitert.

Ich muss dazu sagen, ich bin ein schwerer patient, was Tabletten angeht. Bei mir wirkt nichts gescheit, obwohl ich es gut dosiert und lange einnehme (Im Bezug auf jedes Medikament, das ich bisher nahm).

Die wieder hervorgekommenen Zwangsgedanken und Handlungen sind zwar ohne das Lamotrigin wieder besser geworden, aber sie blieben. Dabei hatte ich sie weitesgehend besiegt. Die Einnahme ist nun fast 9 Monate her. Ich nahm es einige Monate.

Fazit: Nie wieder.

psychoMUELL, 18.08.2010@07:26 # 2 -

@Jan
ich habe auch schon viele ADs recht erfolglos ausprobiert. Auch Lamictal (200mg), aber von dem habe ich nichts bemerkt

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