Jede Depression wird besser, sofern man sie überlebt †
Surfen auf der Suizidwelle
Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin versucht die Bestürzung in den Medien über den Suizid des Fussballnationalspielers zu nutzen, um sich und eine fragwürdige Hormonsubstitutions-Therapie zu pushen. Dagegen ist selbst die Boulevardpresse ein Hort des Mitgefühls und der Pietät. (gesundheits.blogger)
Hier gibt es Hausmittel gegen die Depression, wie z.B. moderates Saufen und das Essen einer Banane …
Dann gibt es noch eine Webseite für den sozial verträglichen Suizid:
Rezepte und Hinweisen für »stille« Selbsttötungen mit Medikamenten.
Mit dem umstrittenen Online-Ratgeber will die Niederländische Vereinigung für Freitod (NVVE) nach eigenen Angaben dazu beitragen, dass lebensmüde Menschen »sich nicht mehr vor den Zug werfen, aufhängen oder durch ähnlich grausame Methoden« umbringen. (Ärztezeitung)
update: »Tipps« …
Bei uns ist nur Professor Hademar Bankhofer erlaubt. Auf Austria 9 empfiehlt er Fenchelsamen, Kümmel, Anis. Im Mörser zerstoßen. Aufgießen. Zehn Minuten ziehen lassen. Abseihen.
Fenchel, Kümmel und Anis, so sagt er, vertreiben die Sorgen.
Und Rote Rüben machen wahrscheinlich die Tage heller. Und Binsenkraut schützt vor Arbeitslosigkeit. So einfach ist das. Schon geht’s besser.(kurier.at)
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