Jede Depression wird besser, sofern man sie überlebt †
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Schienensuizid, Nationaltorwart Robert Enke
Schienensuizid (auch Eisenbahnsuizid oder Bahnsuizid) ist eine verkürzte Bezeichnung einer Form des Suizids, bei der sich das aktive Opfer vor einen fahrenden Zug der Eisenbahn wirft oder legt. Die Möglichkeit, den Schienensuizid zu verhindern, ist gering, da Züge einen Bremsweg von mehreren hundert Metern haben. Der Triebfahrzeugführer ist selbst bei Entdecken des Suizidenten auf längere Distanz in der Regel nicht in der Lage, das Fahrzeug rechtzeitig zum Halten zu bringen
Nationaltorwart Robert Enke ist einer von fast 1000 Menschen, die sich jedes Jahr auf Bahngleisen das Leben nehmen. Experten warnen jetzt vor Nachahmungstaten.
Immer aber ist es extrem grausam, auch für die Beteiligten, die Verstümmelungen oder Überreste sehen, gerichtsmedizinisch behandeln oder auch nur abtransportieren zu müssen. Jedes Mal ist neben dem Opfer auch mindestens ein Lokführer betroffen. (sueddeutsche.de)
Traurig, das die Depression immer noch ein Tabu-Thema ist, über das man sich nicht zu sprechen traut, weil man Angst vor Konsequenzen haben muss. Die man auch garantiert dann bekommt!
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Ja, das ist wirklich traurig, dass es ein Tabuthema ist. Vielleicht könnte einem mehr geholfen werden, wenn mehr Menschen von den Depressionen wüssten? Vielleicht könnten sie so mehr unterstützen…
Aber irgendwie sind psychische Erkrankungen generell ein Tabuthema und wenn man »ehrlich« ist und davon erzählen würde, hätte dies immer irgendwelche Konsequenzen…
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