Jede Depression wird besser, sofern man sie überlebt †

Irgendwann wird jeder mal depressiv

Die Chancen steht wohl recht gut, das die depressive Erkrankung immer mehr Menschen betreffen wird.

Um die Situation depressiv erkrankter Menschen zu verbessern, wurde nun die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ins Leben gerufen. Auf einer Pressekonferenz wurde sie heute der Öffentlichkeit vorgestellt.

Na, dann bin ich mal gespannt, wann sich meine Situation verbessern wird!

Der Wuppertaler Psychiater Dr. Prollach, dann bin ich mal nicht so und spendiere einen Link (übrigens, wen es interessiert, er ist 48 Jahre alt) im Interview mit einer Redakteurin von »derwesten.de»

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Wolff Horbach, 15.06.2008@18:47 # 1 -

Die Anzahl der Depressionen haben sich in den letzten Jahrzehnten in den westlichen Ländern – auch in Deutschland – verzehntfacht. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Depressionen nicht etwas Naturgegebenes sind, sondern offensichtlich mit unserer Lebensweise zu tun haben.

Wie wäre es denn damit, sich intensiv mit dem zu beschäftigen, was glücklich macht, anstatt darauf zu warten, bis die Depression irgendwann kommt?

psychoMUELL, 15.06.2008@19:11 # 2 -

Eine depressive Erkrankung hat garantiert auch was mit der eigenen Lebensweise zu tun, nur zu erkennen (sich bewusst zu machen), ob diese eigene Lebenssituation einen selber depressiv werden lassen kann, das dürfte sehr schwer sein – meist ist es dann zu spät.

Eine förderliche »gesunde« Lebensweise, zumindest die Vorstellung davon (und Tipps dazu) sollte man schon als Schulfach haben müssen!

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