Jede Depression wird besser, sofern man sie überlebt †

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Dysthymia, Dysthymie

Dysthymia (ICD 10 – F34.1, dimdi.de)

Hierbei handelt es sich um eine chronische, wenigstens mehrere Jahre andauernde depressive Verstimmung, die weder schwer noch hinsichtlich einzelner Episoden anhaltend genug ist, um die Kriterien einer schweren, mittelgradigen oder leichten rezidivierenden depressiven Störung (F33.-) zu erfüllen.

Die Dysthymie ist schwer zu diagnostizieren und ich habe diese Diagnose endlich 2006 (Depressions-Fachstation) erhalten. Seit ich denken kann, habe ich depressive Symptome, leider können auch vermehrt schwer depressive Phasen auftreten (Rezidivierende depressive Episoden), die ich natürlich auch habe …

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— zudensternen, 15.07.2007@20:05 # 1 -
..und was macht man mit dieser weichgespülen version einer depression? sorry, das steht auch in meiner diagnose, doch weiss ich nicht so recht etwas damit anzufangen.
psychoMUELL, 15.07.2007@20:12 # 2 -
und was macht man mit dieser weichgespülten version einer depression?
Versuchen, damit zu leben
- ansonsten hat man nur eine andere Möglichkeit.

Weichgespült ist gut :lachen: , damit könnte man ja noch gerade leben, eben weil man es nicht anders kennt (zumindest ich), leider kommen bei mir öfters schwere depressive Phasen dazwischen...

Dein Psychiater kann dir deine Diagnose genau erklären, einfach nachfragen, dazu ist er auch da!
Ansonsten kann man sich hier recht gut informieren.

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