Jede Depression wird besser, sofern man sie überlebt †
Habenula und Nucleus accumbens stimulieren
Wenn herkömmliche Therapien bei Depressionen nicht anschlagen, gibt es noch die EKT oder die Tiefenhirnstimulation also ein operativer Eingriff am Gehirn.
Erst im vergangenen Dezember hatten Mediziner der Unikliniken Bonn und Köln insgesamt zehn Patienten mit einer anderen Variante der tiefen Hirnstimulation behandelt. Dafür implantierten sie Elektroden in den sogenannten Nucleus accumbens ihrer Patienten. […]
Mit einer rund acht Zentimeter tief ins Hirn geschobenen elektrischen Sonde haben Ärzte aus Mannheim und Heidelberg eine schwerst depressive Patientin mit Erfolg behandelt. Ziel des nun weltweit erstmals vorgenommenen Eingriffes war eine tief im Hirn liegende Struktur des Zwischenhirns namens Habenula (lateinisch: Zügelchen).(n-tv.de)
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